Hobbies
 
Hier gibt es mehr über meine Hobbies zu erfahren
 
 

Volleyball:
Volleyball ist meine Lieblingssportart. Ich trainiere nun schon seit mehr als 15 Jahren und habe in den verschiedensten Mannschaften gespielt. Angefangen hat alles in Berlin, dort lernte ich die Grundbegriffe und hatte auch die ersten Erfolge. Wir wurden mehrfach Berliner Meister.
Als ich nach Bremen zog, spielte ich für den TuS Walle und wechselte später zum TuS Arsten. Dort spielte ich lange Jahre mit viel Spass und auch Erfolgen. Während dieser Zeit habe ich zusätzlich eine Jugendmannschaft trainiert, mit der ich unter anderem Nordwestdeutscher Meister wurde.

1995 ging ich für ein Jahr als Au-Pair nach New York. Dort habe ich eine Sportart kennengelernt, die dem Volleyball sehr ähnlich ist. "Wallyball" wird in einem Squash Court gespielt. In der Mitte des Feldes hängt ein Netz und es spielen immer vier Spieler gegeneinander. Es ist erlaubt, bei der Netzüberquerung des Balles die Seitenwände mitzubenutzen, jedoch nicht die hintere Wand. Diese Sportart ist zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, aber es ist eine sehr gute Alternative, wenn man ansonsten keine Möglichkeit hat Volleyball zu spielen.

Nach meiner Rückkehr nach Deutschland habe ich wärend meines Studiums in Berlin kein passendes Team gefunden. Als Alternative habe ich mich entschieden, "Lacrosse" zu spielen. (siehe Beschreibung weiter unten)

Das Jahr, das ich in Cambridge aufgrund meines Studiums verbrachte, war ein sehr erfolgreiches Jahr im Bezug auf Volleyball. Ich fand eine Mannschaft, die meinen Vorstellungen entsprach. Dank der Teamleistung haben wir es geschafft, in die National League Division II aufzusteigen. Innerhalb eines Jahres bekam ich ausserdem die Auszeichnung zum "Most Valuable Player" vom Club überreicht.

Nachdem mich mein Job nach München verschlagen hat, spiele ich nun schon die dritte Saison bei TSV Unterhaching. Dort erlebte ich sowohl Abstieg als auch Aufstieg und wir spielen jetzt mit neuem Trainer und fast neuer Mannschaft wieder in der Bayernliga und freuen uns auf eine erfolgreiche Saison.

Rollerblading:
Den Spass am Rollerblading habe ich entdeckt, als ich in New York war. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Wochenenden im Central Park und den ersten Versuchen auf 8 Rollen zu stehen. Nun fahre ich seit fast 7 Jahren kreuz und quer durch die Städte und muss sagen, dass Rollerblading eine gute Alternative zum Fahrrad ist. 

Ich fahre meist Langstrecken, obwohl ich waehrend eines Rollerblade Kurses auch gelernt hatte, über Pappkartons und ähnliche Hindernisse zu springen. Ich fand es super spannend, auf der 8 km langen Parallelstrasse der Avus in Berlin zu fahren, oder in diversen Münchner Vororten. Vor allem auf der tollen Strecke im Münchner Süden, die man sich nur mit anderen Skatern und den frei laufenden Wildschweinen teilen muss.

 

Snowboarding/Ski Fahren:

Das Snowboarden betrachte ich als winterlichen Ausgleich zum Rollerbladen. Zwar sind meine Künste auf dem Snowboard noch nicht sehr fortgeschritten, aber es macht einen "Fetzengaudi". Vor allem nachdem ich endlich herausbekommen habe, welches Board zu mir passt und welcher Fuss vorne stehen muss. Das hat schon drei Tage Ausprobieren gekostet. Ich hatte mich dann letztendlich für ein Raceboard entschieden. Aaaaaber...seit letzte Saison bin ich wieder auf den Geschmack gekommen und fahre einen Kneissl Carver. Irgendwie liegt mir Skifahren besser, es macht mir zumindest mehr Spass und ist nicht so anstrengend wie das Snowboarden, wo man bei jedem Ziehweg bangen muss, ob der Schwung reicht.

Lacrosse:
Lacrosse, Kanadas Nationalsport, ist ein altes indianisches Spiel, das von den Stämmen der amerikanischen Ostküste, hauptsächlich um die großen Seen herum, gespielt wird.
 Ich selbst habe diesen Sport in Berlin ein Jahr gespielt, da ich ja wie schon geschrieben, keinen Volleyballverein fand. Dieses Spiel bedarf längerer Erklärung, also wenn ihr wirklich daran interessiert seid, dann schaut mal unter www.blax.de oder schickt mir eine e-mail und ich schicke euch einen umfassenden Bericht zu. Ansonsten verweise ich alle Leute auf das dargestellte Foto. Mit diesem sogenannten "stick" wird der Ball über ein Spielfeld transportiert, dass so gross wie ein Fussballfeld ist. Die Tore sind 2m x 2m gross. In einer Mannschaft spielen jeweils 11 Spieler und versuchen, durch geschickte Mannöver den Ball ins Tor zu befördern. Der Sport ist sehr fair, es kommt allerdings auf gute Wurf- und Fangtechnik an und auf gute Ausdauerkondition.


 

Mountainbiking:
Wenn man im Süden von Deutschland wohnt, dann locken einen die Berge. Daher fahre ich seit ein paar Jahren Mountainbike und finde es genial, auf Berge herauf zu fahren und anschließend wieder herunter zu düsen. Wenn's mal eine kürzere Strecke ist, dann geht diese meistens an der Isar entlang, quer durch's Unterholz, durch einen Bach und über jede Menge umgestürzter Bäume.

Auch einen Ausflug nach Kühtai gab es schon, zum Finstertaler Speichersee. Oben begegneten wir schon den Skitourengängern, da entschieden wir uns für eine baldige Abfahrt, da es doch schon recht kühl war. Das Bild rechts entstand nach einer der vielen Schlammdurchfahrten, wo man hinterher weder Rad noch Fahrer erkennt...

 

Motorrad fahren:
Diesen Traum habe ich mir nun endlich erfüllt und mir gehört seit März 2003 endlich eine Suzuki Freewind 650. Zwei Monate hatte ich wirklich wahre Freude am Fahren, dann kam ein vorübergehender Tiefpunkt, da der brandneue Vorderreifen leider aus irgendeinem Grund platt war. Die Lösung fand sich in der Werkstatt, es war ein Loch im Schlauch durch Montagefehler. Netterweise wurde der Schlauch kostenfrei ersetzt und nun kann ich wieder in der Gegend herumkurven und mir den Wind und die nach  Zitronen riechende Flüssigkeit der Scheibenwischwaschanlage des vor mir Fahrenden auf den Helm spritzen lassen.

Jahrbuch:
Eines meiner Hobbies die nichts mit Sport zu tun haben, waren die Jahrbücher, die ich für unseren Studiengang erstellte. Wir kamen im ersten Studienjahr auf den Gedanken, dass dieses Buch eine gute Erinnerung an unsere Studienzeit sein kann. Schnell setzten wir die Pläne in die Tat um. Es entstand ein Jahrbuch, in dem man nicht nur interessante Dinge von seinen "Mitstudies" erfuhr, sondern auch eine umfassende Beschreibung unserer Berliner Professoren bekam. Ein zweites Jahrbuch gab es dann in Cambridge im vierten Studienjahr, mit sämtlichen Überlebenstips im Ausland und einer Babygallerie aller Studies. Jetzt, ein paar Jahre nach dem Studium, schaue ich gerne hinein und amüsiere mich über dei Erlebnisse, die an dieses Buch geknüpft sind.
Die zukünftigen Jahrbücher werden wohl auch im elektronischen Format entstehen, auch hier hält die Technik ihren Einzug.